
Sadio Mané
Der 31-Jährige kam 2022 als strahlender Superstar für 32 Mio. aus Liverpool. Sein Problem: Eine echte Position gab es für ihn nicht. Mittelstürmer-Ersatz für Lewandowski war er nicht. Nach vier Monaten schwer verletzt, danach frustriert. Sein Faustschlag gegen Leroy Sané war der Tiefpunkt.
Renato Sanches
Er kam als Supertalent der EM 2016 für 35 Mio. Euro von Benfica, im Vertrag gab es zig Klauseln, sogar eine für die Auszeichnung „Weltfußballer“. Stattdessen: Leihe 2017 zu Swansea, 2019 Verkauf nach Lille.
Jean-Pierre Papin
Europas Fußballer des Jahres und Welttorjäger 1991: Der Franzose kam 1994 von der AC Mailand als Superstar zu Bayern. Dort traf der Stürmer in 27 Bundesliga-Spielen nur dreimal. Bereits 1996 schob Bayern ihn nach Bordeaux ab.
Breno Borges
Breno kam für zwölf Mio. Euro 2008 aus Brasilien. Sportlich hatte er große Probleme, verschuldete u. a. 2011 das Champions-League-Aus. Er litt unter Knieproblemen, trank und zündete im September 2011 unter Alkoholeinfluss sein Haus an. Folge: zweieinhalb Jahre Gefängnis.
Thomas Berthold war der Gareth Bale des FC Bayern der 90er: Wie der Waliser bei Real Madrid saß der Weltmeister zwei Jahre seinen Vertrag auf der Tribüne aus, betätigte sich sportlich mehr beim Golf. Ging 1993 zum VfB Stuttgart.![]()
Medhi Benatia
Der marokkanische Verteidiger kam 2014 für 28 Mio. Euro von der AS Rom. Kam mit dem Druck in München nicht klar. Nach Kritik von Bayern-Legende Franz Beckenbauer (77) schimpfte er: „Ich bin keine Maschine!“
Kalle Del’Haye
Der Rechtsaußen kam 1980 als Europameister nach München. Bayern wollte mit dem Kauf Konkurrent Gladbach schwächen, machte ihn zu einem der Topverdiener. Nur sieben Tore in 74 Spielen. Zum Stammspieler schaffte er es nie. 1985 Wechsel nach Düsseldorf.
Adolfo Valencia
Der Kolumbianer kam 1993 für 2,55 Mio. Euro. Spitzname: „El tren“ (Der Zug). Weil der Stürmer die deutschen Steuern nicht zahlen wollte, ging er 1994 zu Atlético Madrid.![]()
Landon Donovan
Der US-Stürmer kam 2009 auf Wunsch von Trainer Jürgen Klinsmann. Spitzname im Team: „Mickey Mouse“. Trainer-Assistent Hermann Gerland hielt ihn sogar für die zweite Mannschaft für zu schwach.
José Ernesto Sosa
Kam 2007 als angebliches Wunderkind für neun Mio. Euro von Estudiantes (Argentinien). Körperlich war Sosa für die Bundesliga zu schwach. In 53 Spielen gelangen ihm nur zwei Tore. Der Offensivspieler scheiterte anschließend auch bei Neapel, AC Mailand und Atlético Madrid.





Red passion napisao:Thorsten Fink bi trebao biti. Jedino njega znam da je igrao za Bayern i onda prije 12-13 godina bio trener HSV-a.







Kakve legende. Za našeg bivšeg napadača sam znao da i dalje igra ali za ovog drugog nisam.

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